Arden & Voss Rechtsanwälte und Fachanwälte
Arden & VossRechtsanwälte und Fachanwälte

Herzlich willkommen in der Kanzlei Arden & Voss.

Ihre Rechtsanwälte und Fachanwälte in Kleve.

Wir möchten Sie in unserer Kanzlei von Rechtsanwälten und Fachanwälten in Kleve begrüßen.
 
Wir vertreten die Interessen von Unternehmern, Gewerbetreibenden, Handwerksbetrieben und Privatpersonen seit Jahrzehnten vertrauensvoll, konsequent und erfolgreich und bieten eine umfassende Rechtsberatung. Unsere Rechtsanwälte und Fachanwälte in Kleve verfügen über jahrelange Erfahrung und besondere Kenntnisse, belegt durch den Titel des Fachanwalts auf den folgenden Rechtsgebieten:
 
 
Weitere Schwerpunkte bestehen u.a. für die Bereiche
 
 

Überzeugen Sie sich von unseren Leistungen und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir finden gerne in einem persönlichen Gespräch die optimale Lösung für Sie!

 

Kontakt:

Kanzlei Arden & Voss

Reitbahn 4 - An der Schwanenburg

47533 Kleve

 

Telefon: 02821 - 22076

Telefax: 02821 - 12256

E-Mail:   kanzlei@arden-voss.de

 

Nutzen Sie das Kontakt-Formular!

 

Bürozeiten:

Montag - Freitag 8:00 - 18:00 Uhr

 

Unsere Kanzleiorganisation ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001.

Dieselskandal: Ansprüche gegen Volkswagen werden 2018 verjähren!

Wenn auch Sie vom Diesel-Skandal betroffen sind, dann setzen Sie jetzt Ihre Rechte durch. 

Das Landgericht Kleve hatte bereits frühzeitig die Haftung des Herstellers Volkswagen im Abgasskandal bestätigt (Urteil vom 31.03.2017, Aktenzeichen 3 O 252/16).

 

Nun liegt mit der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Köln vom 28.05.2018 (Az. 27 U 13/17) die erste Entscheidung eines Oberlandesgerichtes zur Haftung der Verkäufer vor.

 

Die Chancen von Betroffenen, die Rechte durchzusetzen, sind damit größer als zuvor. Mit dem Ablauf des Jahres 2018 drohen jedoch die Ansprüche gegen Volkswagen zu verjähren. Wer nicht aktiv wird, kann seine Rechte verlieren.

 

Wenn auch Sie von der Abgas-Manipulation betroffen sind, dann setzen Sie jetzt mit den Rechtsanwälten und Fachanwälten der Kanzlei Arden & Voss in Kleve Ihre Rechte durch!

Neues und Tipps aus unserer Kanzlei.

Die Ausbaubeiträge der Stadt Rheinberg werden vom Verwaltungsgericht beanstandet

Mehrere Grundstückseigentümer wehren sich gegen die Ausbaubeiträge der Stadt Rheinberg. Die Kanzlei Arden & Voss führt den Musterprozess vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf. 

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf äußerte sich im Erörterungstermin, und die vorläufige Einschätzung des Gerichtes gibt den Anwohnern Recht. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Jürgen Voss: "Die Erhebung der Ausbaubeiträge in der Innenstadt war weitgehend rechtswidrig!"

 

Weiter berichtete die Rheinische Post am 11. September:

"Der Rechtsstreit zwischen Stadt und Anliegern der Orsoyer Straße, die durch die Klever Anwaltskanzlei Arden & Voss vertreten werden, ist noch nicht entschieden. Allerdings geht die Verwaltung nach einem Erörterungstermin vorm Verwaltungsgericht Düsseldorf im Juli davon aus, dass sie einen Teil der vor zwei Jahren erhobenen Anliegerkosten zurückerstatten muss. In der Vorlage für die Sitzung des Bau- und Planungsausschusses ... ist von 126.000 Euro die Rede … Die Verwaltung schlägt dem Bauausschuss vor, die Ergebnisse aus den Musterverfahren aus Gründen der Gleichbehandlung bei der Beitragsbemessung auch bei den Beitragspflichtigen anzuwenden, die keinen Widerspruch eingelegt haben."

Dauerwohnen in Wochenendhausgebieten: Wie lange steht der Oybaum noch?

Immer mehr Hauseigentümer  in Wochenendhausgebieten droht die Untersagung des Dauerwohnens. Gerade im Kreis Kleve und am unteren Niederrhein: Jahrzehntelang nutzen Eigentümer in Wochenendhausgebieten wie Kalkar-Oybaum und Wissel in Kalkar, am Eyller See in Kerken oder Am Nibelungenbad in Xanten Gebäude zum Dauerwohnen.

Seit 2017 nimmt jedoch die Bezirksregierung in Düsseldorf angeblich baurechtswidrige Nutzungen ins Visier und fordert ordnungsbehördliche Maßnahmen von den zuständigen Kommunen und Kreisverwaltungen. Es wurden bereits Nutzungsuntersagungen durch den Kreis Kleve angekündigt. Am Oybaum stehen bereits Häuser leer.

Viele Eigentümer kauften in den letzten Jahrzehnten derartige Häuser in dem Glauben, normale Wohnhäuser zu erwerben. Oft wussten nicht einmal die Verkäufer um die nur eingeschränkte Nutzbarkeit. Mieter und Eigentümer könnten Ansprüche gegen Vermieter und Verkäufer haben. Als Ansprüche kommen Kaufpreis-/ Mietminderung, Rückabwicklung der geschlossenen Verträge sowie Schadensersatz in Betracht.

 

Sollten auch Sie Beratungsbedarf zu diesen Fragestellungen haben, holen Sie sich fachanwaltlichen Rat. In unserer  Kanzlei betreuen der Fachanwalt für Verwaltungsrecht sowie Bau- und Architektenrecht Jürgen Voss Eigentümer und Alt-Eigentümer und Herr Rechtsanwalt Karsten Herfort, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, betroffene Mieter und Vermieter bereits in einer Vielzahl von Fällen.

BGH: Bank-Klauseln zu Zinscap-Prämie und Zinssicherungsgebühr bei variablen Verbraucherdarlehen sind unwirksam

Verwenden Banken bei Darlehensverträgen mit variablem Zinssatz Klauseln zur Erhebung einer sogenannten Zinscap-Prämie beziehungsweise einer Zinssicherungsgebühr, sind diese unwirksam. Solche Zusatzentgelte benachteiligten die Kunden unangemessen, entschied der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 08.05.2018 (Az.: XI ZR 790/16) und bestätigte damit die Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 01.12.2016 (Az.: I-6 U 56/16). Banken ist es auch bei Darlehensverträgen mit variablem Zinssatz nicht erlaubt, von ihren Kunden eine Zinscap-Prämie beziehungsweise Zinssicherungsgebühr zu erheben. Derartige Klauseln verstoßen gegen § 307 BGB.

Sie sind nach Ansicht des BGH so zu verstehen, dass mit der Vereinbarung eine Regelung über die Zinshöhe getroffen und zugleich in Gestalt der Zinscap-Prämie beziehungsweise Zinssicherungsgebühr ein zusätzliches laufzeitunabhängiges Entgelt für die Überlassung der Darlehensvaluta festgelegt werde. Die Zinscap-Prämie beziehungsweise Zinssicherungsgebühr stelle damit ein weiteres Entgelt dar, das der Darlehensnehmer zusammen mit dem Zins als Gegenleistung für die Überlassung der Darlehensvaluta schulde. Diese Abweichung vom gesetzlichen Leitbild des § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB indiziert eine unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners.

 

Sollten Sie eine derartige Vereinbarung in Ihrem Darlehensvertrag finden, lohnt es sich, anwaltlichen Rat einzuholen, um die zusätzlichen versteckten Kosten zu vermeiden.

 

In unserer Kanzlei berät Sie Rechtsanwalt Herfort zu allen Themen rund um Darlehensverträge.

Gericht urteilt zugunsten des Patienten

Nach einer Operation war ein wertvolles Schmuckstück verschwunden, aber das Krankenhaus lehnte die Verantwortung ab.

 

Zunächst wollte das Krankenhaus den Schaden nicht ersetzen, zuletzt wurde noch über den Wert gestritten.

 

Über das Ergebnis des Prozesses berichtete die Rheinische Post in der Ausgabe vom 14.03.2018. Lesen Sie hier mehr.

Wir begrüßen Rechtsanwalt Torsten Nijland in unserer Kanzlei in Kleve.

Rechtsanwalt Torsten Nijland ist seit Oktober als weiterer Rechtsanwalt in unserer Kanzlei tätig. Wir freuen uns, ihn als Unterstützung für das Team gewonnen zu haben.

 

Er betreut die Dezernate Medizinrecht und Sozialrecht. 

 

Mit Herrn Rechtsanwalt Torsten Nijland betreiben wir unser Konzept der Spezialisierung konsequent fort.

Der Widerruf der Autofinanzierung als Chance im Abgas-Skandal

Dieselfahrzeuge sind nach dem Abgasskandal von einem erheblichen Wertverlust betroffen und es gibt Probleme bei Nachbesserung oder Nachrüstung. Haben Sie Ihr Fahrzeug direkt mit dem Kaufvertrag finanziert, so kann der Widerruf der Finanzierung für Sie die Möglichkeit sein, sich auch von dem Autokauf zu lösen.

 

Der Widerruf kann in diesen Fällen mehr bringen, als eine Klage gegen den Händler oder den Hersteller. Lesen Sie mehr ...

Wir gratulieren unserem Kollegen Karsten Herfort ganz herzlich zur Verleihung des Titels Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

Rechtsanwalt Herfort vertritt bereits seit Jahren Vermieter, Mieter und Wohnungseigentümer bzw. Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Makler und Hausverwalter. Die praktischen Erfahrungen und das besondere theoretische Wissen wurden nun von der Rechtsanwaltskammer mit dem Titel des Fachanwalts für Miet- und Wohnungseigentumsrecht anerkannt. Unsere Mandanten profitieren von noch mehr Fachwissen und einer kompetenten Vertretung in diesen Bereichen.

 

Übrigens: Durch die bereits bestehenden Fachanwälte in den Bereichen Arbeitsrecht, Bau- und Architektenrecht, Erbrecht und Familienrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht und Verwaltungsrecht gewährleisten wir, dass Sie in den wichtigsten Bereichen des täglichen Lebens rundum professionell betreut und spezialisiert vertreten werden.

BGB-Bauwerkvertrag: Keine Mängelansprüche vor Abnahme

In einer seit langem erwarteten Entscheidung vom 19. Januar 2017 (Aktenzeichen VII ZR 193/15) klärt der Bundesgerichtshof eine der wichtigsten noch offenen Fragen des privaten Baurechts. Die Beteiligten sollten die Entscheidung, ob für das Bauvorhaben BGB oder VOB/B gelten soll, sorgfältig überdenken.

 

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Neue Informationspflichten für Unternehmer ab dem 1.2.2017  nach dem VSBG

Für Unternehmer, die eine Homepage unterhalten oder Allgemeine Geschäftsbedingungen nutzen, kann sich Handlungsbedarf ergeben, um eine neue gesetzliche Informationspflicht zu erfüllen.

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Widerruf von neueren Darlehensverträgen noch möglich?

Der Widerruf von neueren Darlehensverträgen galt als ausgeschlossen. Diese Ansicht muss aber nicht zutreffen. Das haben inzwischen eine ganze Reihe von Land- und Oberlandesgerichten festgestellt. Auch die neueren Widerrufsbelehrungen können unwirksam sein.

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Abstand bei Windrad: Optisch bedrängende Wirkung und Baugenehmigung

Die zahlreichen Anträge der SL Naturenergie GmbH bzw. der SL Windenergie GmbH  aus 45966 Gladbeck auf Erteilung einer Baugenehmigung für Windenergieanlagen (WEA) insbesondere nach Ausweisung von Konzentrationsflächen im Gebiet der Stadt Rees und der Außenbezirke der Stadt Rees bei der Immissionsschutzbehörde des Kreises Kleve geben Anlass zu folgendem Hinweis:

 

Aus immissionsschutzrechtlicher Sicht sind für die Beurteilung der Zulässigkeit zum Bau einer Windenergieanlage (WEA) vor allem die Bewertung der Schallsituation, des Schattenwurfs und der „optisch bedrängenden Wirkung“ (OBW) maßgeblich. Lesen Sie hier mehr.

Unfallflucht und Alkohol: Aktuelle Entwicklungen zu Kasko- und Haftpflichtversicherung.

Unfallflucht und Trunkenheit im Straßenverkehr sind nicht nur ein Fall für den Verteidiger im Strafrecht. Auch die finanziellen Folgen im Versicherungsrecht können beachtlich sein. Die Haftpflichtversicherung droht den Regress an, die Kaskoversicherung verweigerte die Leistungen. Dabei führen die Unterschiede in Strafrecht, Kaskoversicherung und Haftpflichtversicherung zu Möglichkeiten für den Mandanten. Lesen Sie mehr.

Arbeitsrecht: Entschädigung nach Kündigung - auch im Kleinbetrieb ohne Kündigungsschutz.

In einem Kleinbetrieb findet zwar das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung. Dennoch gibt es Risiken für den Arbeitgeber bzw. Chancen für den Arbeitnehmer. In einem aktuellen Fall des Bundesarbeitsgerichts hatte der Arbeitgeber in die Kündigung geschrieben, dass die betroffene Arbeitnehmerin „pensionsberechtigt sei“, also von der Kündigung wohl nicht so hart getroffen werde. Dies war ein Fehler, der den Arbeitgeber nun eine erhebliche Entschädigung kosten kann. Lesen Sie mehr ...

Aktuelle Entscheidung im Arbeitsrecht: Entschädigung wegen Diskriminierung bei Kündigung.

Eine Kündigung kann eine Diskriminierung nach dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz AGG sein, beispielsweise wenn die Kündigung wegen Krankheit des Arbeitnehmers ausgesprochen wird. Denn eine Behinderung im Sinne des AGG erfordert weder eine Schwerbehinderung noch eine Gleichstellung. Die Kündigung ist als eine Diskriminierung unwirksam. Außerdem kann ein Entschädigungsanspruch nach § 15 AGG bestehen. Diese Entschädigung (sowie ggf. Schadensersatz) ist bei einer Kündigung in der Höhe gesetzlich nicht begrenzt und wird netto gezahlt, also steuerfrei. Dies hat der europäische Gerichtshof in einer aktuellen Entscheidung so bestätigt (EuGH 18.12.2014, C-354/13). Es besteht dann ein „Kündigungsschutz auch ohne Kündigungsschutzgesetz“.

Verkehrsrecht: Schadensersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall immer mit Hilfe eines Fachanwalts für Verkehrsrecht durchsetzen!

Manche Unfallopfer versuchen nach einem Autounfall, die Ansprüche auf Schadensersatz selbst durchzusetzen, oder überlassen dies den Werkstätten. Was häufig nicht bekannt ist: Der Geschädigte eines (unverschuldeten) Verkehrsunfalls kann grundsätzlich immer einen Rechtsanwalt beauftragen, und zwar auf Kosten der gegnerischen Haftpflichtversicherung!
Denn die Beauftragung eines Fachanwalts für Verkehrsrecht ist stets erforderlich, damit der Geschädigte seine Schadensersatzansprüche effektiv durchsetzen kann. Noch deutlicher drückt es ein Oberlandesgericht in einer aktuellen Entscheidung aus: Wer versucht, seine Schadensersatzansprüche alleine durchzusetzen, handelt geradezu „fahrlässig" (OLG Frankfurt a.M., Aktenzeichen 22 U 171/13).

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Unsere Kanzlei hat ihren Sitz in der Kreisstadt Kleve (mit den Städten und Gemeinden Kleve, Emmerich am Rhein, Geldern, Goch, Kalkar, Kevelaer, Rees, Straelen, Bedburg-Hau, Kranenburg, Issum, Kerken, Uedem, Rheurdt, Weeze, Wachtendonk).

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